Diverses

Bei den folgenden Texten handelt es um Beiträge/Kommentare zu Online-Diskussionen.

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Dirk von Gehlen hat am 05.11.2012 auf seinem Blog den Artikel Piraten im Spiegel veröffentlicht, der den Streit zwischen einer Journalistin und ihrer Interviewpartnerin über gemachte und nicht gemachte Äußerungen zum Anlass nimmt, über einen neuen, transparenteren Journalismus nachzudenken.

„Journalisten müssen „dokumentieren woher sie Zitate haben und auf welche Quellen sie sich stützen.“ Sorry, aber wenn das nicht bereits seit bestehen Standard beim Spiegel und der SZ ist, habe ich diese Publikationen bisher maßlos überschätzt.“ >>> hier mein vollständiger Kommentar.

Der Artikel Katholische Hassprediger ziehen über Dirk Bach her von Christian Jakubetz ist am 04.10.2012 auf cicero.de erschienen.

„So ist das nun mal mit der Meinungsfreiheit: Sie ist genau dann wichtig, wenn jemand Meinungen äußert, die im kompletten Widerspruch zur eigenen Meinung stehen.“ >>> hier mein vollständiger Kommentar.

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cicero.de hat am 20.09.2012 den Artikel Jetzt sind Menschen zum Abschuss frei von Petra Sorge gebracht.

„Sowohl Julia Schramm als auch Bettina Wulff haben sich in ihrem öffentlichen Auftreten in dermaßen offensichtliche Widersprüche verwickelt, dass sie die sehr heftigen Reaktionen für mein Empfinden geradezu herausgefordert haben. Jeder, der über ein wenig gesunden Menschenverstand verfügt, hätte das beiden Damen voraussagen können.“ >>> hier mein vollständiger Kommentar.

Christoph Seils hat am 08. August 2012 auf cicero.de die Glosse „Endlich! Das Land kämpft gegen rechts“ veröffentlicht.

„Rechtsextremismus ist ein gesamtgesellschaftliches Thema, keine Frage. Aber die Gesellschaft besteht aus Individuen und wer mit braunem Gedankengut flirtet, muss sich dafür kritische Fragen gefallen lassen. Wo soll man sonst anfangen, beim „Kampf gegen rechts“, wenn nicht beim Einzelnen?“ >>> hier mein vollständiger Kommentar.

Am 16.05.2012 habe ich auf den Artikel „Wer koordiniert die Urheberrechtskampagne?“ von Rechtsanwalt Thomas Stadler geantwortet.

„Juristerei geht auch ohne Moral, alltägliches Leben nicht. Mit der vorgeblich benötigten Akzeptanz der Masse als Rechtsgrundlage zu argumentieren, rechtfertigt jedes Verbrechen, welches ein von einer breiteren Bevölkerungsschicht getragenes Unrechtsregime begeht.“ >>> hier mein vollständiger Beitrag.

Den Artikel „Kopiermaschine Internet“ hat Christoph Kappes am 18.04.2012 auf Spiegel Online veröffentlicht.

„Mir gefällt, dass sie das Spannungsfeld von Urheber und Rechteverwertern von ihren vorherigen Ausführungen deutlich absetzen. Für mich ist das ein komplett anderes Thema: Was haben denn die Vertragsmodalitäten zwischen Urhebern und Verwertern mit der Frage zu tun, ob es geistiges Eigentum gibt und wenn ja, ob es schützenswert sei? Grad mal gar nichts.“ >>> hier meine vollständige Antwort.

Auf cluetrainPR hat Thilo Specht am 13.04.2012 den Artikel “Wie ich lernte, den Roflcopter zu fliegen – Eine Erwiderung auf Agnes Krumwiede und die anderen 100 Köpfe“ veröffentlicht.

„“Wollen wir Schluss machen mit diesem ganzen Wahlkampfscheiß und uns – kreativ! produktiv! sachlich. – mit dem Urheberrecht auseinandersetzen? Ein ernst gemeintes Angebot.“ Tatsächlich? Der ganze Tonfall dieses Beitrags spricht eine komplett andere Sprache:
Herablassend, oberlehrerhaft und besserwisserisch, ohne einen Funken Respekt für die, die eine andere Meinung in dieser Debatte haben.“ >>> hier mein vollständiger Kommentar.

Dirk von Gehlen hat am 12.04.2012 den Artikel „Worum wird in der Urheberrechtsdebatte eigentlich gestritten?“ auf seinem Blog veröffentlicht.

„Schon das Grammofon war ein Versuch, ein aufgenommenes Musikstück bestmöglich zu kopieren und möglichst vielen Menschen nahe zubringen. Im Grammofon war somit virtuell schon der digitale Download angelegt. Mittlerweile hat eben die Technik die philosophische Betrachtung eingeholt.“ >>> hier mein vollständiger Diskussionsbeitrag.