Die Geschichte der Beau Brummels, Teil 2 – The Warner Years

Nach dem Kollaps des Autumn-Labels hatten die Beau Brummels Glück im Unglück. Ihr Künstlervertrag wurde von Warner Bros. übernommen, einem Label, das sich zu der Zeit dadurch auszeichnete, dass es seinen Interpreten Zeit gab, sich zu entwickeln. Die Voraussetzungen für die Brummels waren also ausgezeichnet und in künstlerischer Hinsicht blühte die Band bei Warner voll auf, auch wenn es zunächst wieder mal einige Rückschläge zu überwinden galt. 

The Warner Years

The Beau Brummels ’66

Das erste Album, dass die Brummels für Warner aufnahmen, hieß „The Beau Brummels ’66“ (originelle LP-Titel waren nicht gerade ihre Stärke) und war von vornherein zum Scheitern verurteilt. Es enthielt ausschließlich Coverversionen von damaligen Hits wie „Louie, Louie“ oder „Hang on Snoopy“, die nicht schlecht, aber völlig belanglos sind.

Das ganze Konzept der LP muss selbst dem treuesten Fan wie eine Mogelpackung vorgekommen sein: Coverversionen machten bisher nur einen Bruchteil des Brummels-Repertoires aus, die bekanntermaßen mit Ron Elliot einen außerordentlich fähigen und produktiven Songwriter in ihren Reihen hatten. Obendrein war der Abgang eines weiteren Bandmitgliedes zu verkraften. Kurz nach den Aufnahmen zu „’66“ verloren die Brummels ihren Schlagzeuger John Petersen an die alten und neuen Labelmates, die Tikis, die sich bei Warner in Harper’s Bizarre umbenannten.

Es ist schwer vorstellbar, dass die Brummels von ihrem neuen Label zu diesem Album gedrängt wurden, schließlich gestand Warner seinen Bands enorme Freiheiten zu. Genauso wenig scheint es  plausibel zu sein, dass die Band selber dieses Album aufnehmen wollte, ging doch ihre sich bereits auf dem letzten Autumn-Album abzeichnende künstlerische Entwicklung in eine ganz andere Richtung.

Wer dafür verantwortlich war, „The Beau Brummels ’66“ aufzunehmen, ist letztlich aber auch egal: Dass das Album eine künstlerische Enttäuschung und ein kommerzielles Desaster war  – die Charts hatte „’66“ nicht mal gestreift –  hatte keinerlei negativen Einfluss auf die Produktion des nächsten Albums, das man  zu den besten und unterbewertesten Alben der 60er Jahre zählen muss.

Jacques Brel auf Acid trifft die Carter Family und auch Wagner schaut vorbei – die Beau Brummels nehmen „Triangle“ auf

San Francisco war das Epizentrum der Flower-Power-Bewegung und die Erschütterungen breiteten sich rapide weiter aus. Die Bürgerrechtsbewegung war auf ihrem Höhepunkt und die Merry Pranksters propagierten mit ihren Acid Tests landesweit den Gebrauch von LSD und anderer Hallucinogene.  Die Atmosphäre des Wechsels, des Aufbruchs, der Verheißung auf eine freie, gerechtere Gesellschaft, hatte Mitte der 60er Jahre große Teile der USA erfasst. Kreativität lag in der Luft, so dicht wie der Abendnebel in der Frisco-Bay. Soziale Barrieren  bröckelten und Freiheit für alle war nicht mehr nur eine Worthülse, sondern schien  lebbare Realität zu werden.

In diesem Klima des Wandels mit seinen grenzenlosen kreativen Möglichkeiten nahmen die Beau Brummels ihr nächstes Album auf. „Triangle“ sollte ein Destillat dieser Möglichkeiten werden; ein Meilenstein des Eklektizismus, der so unterschiedliche Genres wie Country, Chanson, Klassik und Folk zu einem nie gehörten harmonischen Kaleidoscope verschmelzen würde.

Doch bevor es ins Studio ging, setzte sich der bandinterne Exodus fort. Don Irvin erhielt wie schon zuvor Declan Mulligan seinen Einberufungsbefehl und musste die Band verlassen.

Zum Trio geschrumpft und von Produzent Lenny Waronker dazu ermuntert, „etwas wirklich Kreatives zu machen“, stürzten sich Elliot, Valentino und Meagher in die Produktion von „Triangle“, unterstützt von Studio-Assen wie Carol Kaye am Bass und Jim Gordon am Schlagzeug (Jim Gordon war einer der begehrtesten Studio-Drummer in den 60er und 70er Jahren, aber die wahre Legende ist Carol Kaye. Nicht nur dass sie die erste Frau war, die sich in der männlich dominierten Welt der Studiomusiker durchsetzen konnte, sie hat in ihrer langen Karriere auch an schier unglaublichen 10.000 Studiosessions teilgenommen. Zu den Künstlern, auf deren Alben ihr prägnanter Fender-Bass zu Hören ist, zählen u.a. die Beach Boys, die Monkees, Joe Cocker, Tina Turner und Nancy Sinatra.)

Die Songs auf „Triangle“ stammen bis auf Randy Newmans „Old Kentucky Home“ und Merle Travis‘ „Nine Pound Hammer“, zwei dieses Mal exzellente Coverversionen, ausnahmslos von Ron Elliot, der bei einigen Texten mit Sal Valentino und Bob Durand kollaborierte, der auch schon für „Volume 2“ einige Lyrics beigesteuert hatte. Elliot war auch für die außergewöhnlich schönen Bläser- und Streicherarrangements verantwortlich, während Sal Valentino die Vocals arrangierte.

Die Texte wurden laut Valentino stark von seinen damaligen Besuchen in Museen beeinflusst, bei denen er sich intensiv mit den Gemälden flämischer Maler aus dem 17. Jahrhundert beschäftigt hatte. Die dort vorherrschenden dunklen Farbtöne, die durch hellglühende Akzente kontrastiert wurden, sind denn auch in den „ätherischen, mystischen und geheimnisvollen“ Klängen hörbar, mit der Ron Elliot die Musik auf „Triangle“ beschrieb.

Bei den Aufnahmen zu „Triangle“ waren mit Sicherheit zahlreiche LSD-Trips im Spiel. In den Texten wimmelt es von mystischen Gestalten („the keeper of time“, „the wolf of velvet fortune“) und auch die Musik mit ihrer größtenteils dunklen Färbung zeugt davon.

„Triangle“ ist ein Juwel aus  Anthrazit, in dem glitzernde Lichtpunkte die Akzente setzen, wie plötzlich auftauchende Meteoritenschauer am nachtblauen Himmel. Es verströmt, trotz der vielen Country-Elemente ein starkes europäisches, fast chansoneskes Flair und besonders in den opulenteren Nummern einen unterschwelliges Hauch von deutscher Romantik. Das liegt vor allem an den Bläsern, bei denen mit Horn und Posaune die weichen und gedämpften Sounds überwiegen – bei den Streichern dominiert der melancholische Sound des Cellos. Die hellen Soundtupfer, die Lichtreflexe, steuert fast ausnahmslos Ron Elliott mit seinem glasklaren Gitarrenspiel bei oder, wie in dem grandiosen, geisterhaften Walzer „Magic Hollow“, der unvergleichliche Van Dyke Parks mit dem Cembalo.

Ein weiterer Faktor, der „Triangle“ so einzigartig macht, ist der Gesang von Sal Valentino, der in den Fabelwelten der Songs das erste Mal das volle Potential seiner Stimme ausschöpfen konnte. Valentino war nie ein klassischer Rocksänger, da gab es es viele, die besser waren als er, aber an seine lyrischen Qualitäten kamen nur wenige andere Sänger heran. Auf „Triangle“ ist es seine markante Stimme, die maßgeblich dazu beiträgt, dass der Hörer das Album trotz seiner Diversitäten als geschlossene Einheit wahrnimmt.

„Triangle“ ist ein absolut universelles Album und gleichzeitig ist es ganz und gar ein Beau-Brummels-Album, keine andere Band wäre dazu in der Lage gewesen. Es ist nicht nur wegen seiner Vielseitigkeit so einzigartig – Country wurde damals einigen bands wiederentdeckt, man denke nur an die Byrds; Chanson-Einfluß kann man auch in den Songs der Walker Brothers hören; Klassik auch bei den Beatles, –  es ist die Sensibilität aller Akteure, das fein abgestimmte Zusammenspiel aus Instrumentierung und Soundfarben, welche die Songs in etwas bis dato unerhörtes transformierte und die Genregrenzen einfach pulverisierte.

Die eigentliche Leistung der Beau Brummels während der Produktion von „Triangle“ bestand darin, eine außerordentlich gewagte Gratwanderung zwischen Ego und Selbstaufgabe hingelegt zu haben – darin, noch genug Ego einzubringen, um den zum Schaffen nötigen Willen nicht zu verlieren. Elliott und Valentino balancierten hier immer haarscharf am Rande zum Kitsch und nur ihr Zurücktreten hinter der reinen Musik hat sie vor dem abrutschen bewahrt. Ein Funken Ego mehr und das Album wäre nichts weiter als Hippie-Firlefanz mit einer Prise Country; ein Quentchen Ego weniger und dieses Meisterwerk wäre als drogenindizierte Seifenblase in den Köpfen von Elliott und Valentino lautlos zerplatzt.

Ich scheue mich immer davor, etwas als Pop zu bezeichnen, wenn es nicht erfolgreich ist. Pop ist nun mal von „populär“ abgeleitet, und davon war und ist „Triangle“ ziemlich weit entfernt. Trotzdem ist „Triangle“ eine der wenigen Platten, auf denen es gelungen ist, Musik in reinen und unverfälschten Pop zu verwandeln. „Triangle“ ist als Kunstwerk so stark, so präsent und transzendent, dass seine Kraft die geringe Verbreitung ausgleicht und es gleichsam als Super Nova am Pophimmel mit der gleichen Helligkeit strahlt, wie Love’s „Forever Changes“ oder „Pet Sounds“ der Beach Boys, zwei andere Geniestreiche, die damals nur wenige hören wollten.

Als „Triangle“ im Sommer 1967 erschien, nahm kaum jemand davon Notiz. Das Album trat auf Platz 197 in die Billboard-Charts ein, blieb dort zwei Wochen und verschwand wieder in der Versenkung. Die Kritiken waren größtenteils positiv, konnten dem Album aber nicht zu größerer Popularität verhelfen. Über Jahre hinweg blieb „Triangle“ ein Geheimtipp für Connaisseure, bis es schließlich 30 Jahre später die verdiente Anerkennung erhielt, als es im britischen „Mojo“-Magazin unter die „100 Greatest Psychedelic Classics“ gewählt wurde.

Bradley’s Barn

Bemerkenswert ist, wie gelassen man damals bei Warner mit dem „Problem“ Beau Brummels umging. „Triangle“ war, wenn man „Volume 2“ mitzählt, der dritte kommerzielle Flop in Folge, was bei allen anderen Labeln Grund genug gewesen wäre, die Band unverzüglich vor die Tür zu setzen. Doch Lenny Waronker, Warners Hausproduzent, war anders: Wenn er Qualität bekommen konnte, hat er sich für seine Künstler stark gemacht, Erfolg hin oder her.

Für das neue Album der Brummels hatte er ziemliche genaue Vorstellungen. Er wollte den stets mehr oder weniger in der Musik der Brummels präsenten Country-Einfluss verstärken und von dem LSD-indizierten Ballast befreien.

Bob Dylan hatte Teile von „Blonde On Blonde“ und das spartanische „John Wesley Harding“ in Nashville eingespielt und genau diese Reduzierung auf das Wesentliche schwebte Waronker für den Sound der Brummels vor, und auch die Band selber wollte nach dem esoterischen „Triangle“ wieder zu einem einfacheren  Sound zurückkehren. Dazu wollte man sich in das Herz des alten Amerikas begeben.

Waronker entschied, die neuen Songs in der berühmten roten Scheune aufzunehmen, die Country-Legende Owen Bradley vor den Toren Nashvilles in ein Tonstudio umgebaut hatte und dem kommenden Album seinen Titel geben würde. Dazu engagierte er mit Kenny Buttrey, Jimmy Reed, Norbert Putnam und David Briggs talentierte und erfahrene Session-Profis, die mit ihrem schnörkellosen Spiel ausgezeichnet in das Konzept der Einfachheit passten.

In bester Brummels-Tradition hatte zunächst aber wieder einmal kurz vor den Aufnahmen ein Bandmitglied das Handtuch geschmissen. Bassist Ron Meagher stieg Ende ’67 aus, vermutlich sah er einfach keine Perspektive mehr für sich: Auf Tour gingen die Brummels nicht mehr und im Studio wurden seine Bassparts von gestandenen Sessioncracks übernommen. Die Brummels waren nun offiziell ein Duo, was aber letztlich keine allzu große Veränderung mit sich brachte, war doch schon „Triangle“ im Prinzip ein reines Elliot/Valentino-Werk.

„Bradley’s Barn“ ist  direkter und erdiger als „Triangle“, was zum einen am Songmaterial lag, das wieder fast ausschließlich von Ron Elliot beigesteuert wurde, zum anderen an der gradlinigen Umsetzung im Studio. Die Songs verlieren sich nicht in psychedelischen Nebenwelten, auch wenn es hin und wieder ungewöhnliche Arrangements gibt, wie die Xylophon-Begleitung in „Deep Water“.

„Bradley’s Barn“ ist ein solides Country-Rock Album – und mit „Sweetheart of the Rodeo“ von den Byrds eine der ersten Country-Rock-Platten überhaupt – mit guten Songs, die von guten Musikern eingespielt wurden, von der genresprengenden Schönheit von „Triangle“ ist es jedoch ein gutes Stück entfernt.

Auch die Texte sind unmittelbarer und einfacher, zeitliche Bezüge aber unterschwellig doch vernehmbar: „Turn around, the summer’s almost over“ singt Sal Valentino im ersten Stück und das klingt, eingebettet in das perlende Spiel von drei Akustik-Gitarren, wie einfache Naturpoesie.  Aber es klingt auch, gesättigt von einer grundsätzlichen Melancholie, die sich durch das Album zieht, wie ein Abgesang auf den „Summer Of Love“, dessen idealistische Versprechungen  durch die Morde der Manson Family und die Attentate auf Martin Luther King und Robert Kennedy auf brutale Art gebrochen wurden.

„Bradley’s Barn“ erschien im Oktober 1968 und erhielt überwiegend positive Kritiken, was aber nicht viel nützte. Weder das Album noch die ausgekoppelten Singles „Long Walking Down To Misery“ und „Cherokee Girl“ erreichten die Billboard Top 200.

Das Ende und danach

Dieser erneute Misserfolg bedeutete das Ende der Beau Brummels. Die Band hatte es zwar geschafft, während ihres vierjährigen Bestehens drei gute und ein herausragendes Album abzuliefern und wurde von weiten Teilen der Musikpresse auch sehr geschätzt, aber die verdiente Anerkennung in Form von größerer Popularität blieb ihr versagt. Die Beau Brummels kamen über den frustrierenden Status einer Kritiker-Band einfach nicht hinaus.

Elliott und Valentino hatten jedenfalls keine Lust mehr, dem Erfolg weiter hinterherzulaufen und machten sich auf die Suche nach neuen Herausforderungen.

Sal Valentino hatte sich nach der Auflösung der Beau Brummels Stoneground angeschlossen, einem vielköpfigen Hippie-Ensemble, mit dessen Musik ich nicht viel anfangen kann. Den Kontakt hatte ihm sein alter Labelboss Tom Donahue vermittelt. Besonders erfolgreich waren auch Stoneground nie und 1973 löste sich die Band auf.

Ron Elliott hat 1970 mit „The Candlestickmaker“ ein schönes, manchmal etwas überambitioniertes Westcoast-Album aufgenommen, auf dem er von so illustren Gästen wie Ry Cooder und Leon Russell unterstützt wurde. Danach arbeitete u.a. für Van Morrison als Sessionmusiker, bevor ihn seine fortschreitende Diabetis dazu zwang, die Musik aufzugeben.

The Beau Brummels ’75 – das Reunion-Album

1975 hat die Band in der Ur-Besetzung ein sehr gutes Country-Rock-Album eingespielt hat, dass allerdings viele für langweilig halten. Das liegt daran, dass sich fast alle Songs tempomässig an der Grenze zum Stillstand bewegen – der in Teil 1 beschriebene berühmt-berüchtigte rhythmische „Nicht-Drive“ der Brummels schlägt hier voll durch.

Aber gerade diese Langsamkeit in Kombination mit einem Sound, der die Songs klingen lässt, als wären sie durch eine Wand aus äthergetränkter Watte aufgenommen worden, machen die besondere Qualität von „The Beau Brummels“ aus. Das Album klingt wie das aurale Pendant zum Schlafwandeln, eine außergewöhnliche Erfahrung, die nun wahrlich nicht viele Alben vermitteln können.

„The Beau Brummels“ erreichte in den Billboard Charts immerhin Platz 180 und war somit kommerziell erfolgreicher als „Triangle“ und „Bradley’s Barn“. Für eine dauerhafte Reunion langte diese Platzierung aber nicht.

Ebenfalls aus dieser Phase stammt ein halboffizielles Livealbum, das das Ergebnis von Auftritten war, welche die Band als Vorbereitung für die Aufnahmen zum Reunion-Album absolvierte. Die Soundqualität ist gut, aber man spürt, dass die Band noch dabei ist, sich zu finden.

Valentino ist derjenige, der bis heute die Fahne der Beau Brummels hochhält. Er betreibt die offizielle Band-Website und hat in den Jahrzehnten nach dem Split immer wieder versucht, Revivals zu initiieren, mit meist mäßigem Erfolg. 2005 hat er sein erstes Soloalbum veröffentlich und bis 2008 sind noch zwei weitere dazu gekommen.

Die ultimative Beau Brummels-Kaufberatung

Eine gute Discographie mit allen Autumn- und Warner Original-Alben und Singles findet ihr auf beaubrummels.com. Eine etwas ausführlichere, die auch Compilations beinhaltet, bietet Wikipedia.

Bis auf „The Beau Brummels 66“ lohnen sich alle Original-Alben: „Introducing“, „Volume 2“, „Triangle“ und „Bradley’s Barn“, die beiden letzteren sind ein Muss. Fortgeschrittene können auch zum 75er Reunion Album greifen, das schlicht „The Beau Brummels“ betitelt ist. Von „Best of „-Alben halte ich persönlich nichts, da garantiert immer ein unverzichtbarer Song fehlt. Interessant sind aber Compilations mit Outtakes und Alternativ-Versionen, und hier speziell die LP „The Beau Brummels Volume 3“ vom Hamburger Line-Label und die leider sehr teure 4-CD-Box „Magic Hollow, die bei Rhino Handmade erschienen ist.

Downloads sind aktuell die günstigste Möglichkeit, an die Musik der Beau Brummels zu kommen. Die Songs der Original-LPs sind ziemlich komplett bei iTunes und amazon erhältlich. CDs bekommt man bei amazon und JPC, die Preise sind allerdings teilweise recht happig.

Schwieriger wird es mit Original-LPs. Hier ist die Verfügbarkeit natürlich begrenzt, außerdem werden für gut erhaltene Originale stattliche Summen verlangt (ich selber habe Anfang der 90er für ein „Triangle“-Original im guten Zustand 50.- DM hingelegt, das wäre heute ein echtes Schnäppchen).

Empfehlenswert was die Qualität von Pressung und Sound angeht sind auch die Vinyl-Nachpressungen von Edsel, Sundazed, Get Back und Line, aber selbst die sind schwer zu kriegen. Eine gute Adresse für Vinyl (und CDs) ist gemm.com. Die Webseite ist auch ein guter Indikator für die marktüblichen Preise. Auch auf amazon werden immer wieder mal LPs angeboten, ebenso auf ebay, regelmäßig reinschauen lohnt sich.

Ansonsten freut sich euer lokaler Second-Hand-Dealer immer über einen Besuch.

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